Erdbeben der Stärke 5,1

Am 12. August 2014 um 14.57 Uhr Ortszeit wurde Quito von einem Erdbeben der Stärke 5,1 auf der Richterskala erschüttert. Das Epizentrum befand sich nördlich der Hauptstadt in Calderon, Provinz Pichincha. Es gab sowohl Verletzte als auch einige Tote, auf dem internationalen Flughafen Mariscal Sucre wurde der Flugverkehr unterbrochen.

Über 80 Nachbeben

In den darauffolgenden Tagen gab es über 80 Nachbeben, wobei die stärksten am 16.08.2014 um 10.08 Uhr mit einer Stärke von 4,7 und am 17.08.2014 um 11.30 Uhr mit einer Stärke von 4,0 gemessen wurden vom geophysikalisch Institut der EPN (Escuela Politécnica Nacional). Seit 24 Jahren gab es kein vergleichbares Erdbeben mehr in der Hauptstadt Ecuadors.

Vorsichtsmaßnahmen

Die verunsicherte Bevölkerung wurde via Fernsehen, Radio und Plakatwänden aufgeklärt, welche Vorsichtsmaßnahmen in Vulkan- und Erdbebengebieten zu treffen sind. Doch wie schon Alexander von Humboldt bemerkte: „Die Ecuadorianer sind seltsame und einmalige Wesen: sie schlafen ganz ruhig mitten unter knisternden Vulkanen, …“

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